Ready for Resilienz? Folge 4: Das Gespräch
Shownotes
www.ango-management.com Musik: Ronald Kah - Vista Piano Deine Kernfamilie stirbt, du verlierst den Job, in der Kasse ist Ebbe und die Stille in der Nacht ist dein einziger Freund? Machen uns die schwierigen und traurigen Abschnitte in unserem Leben stärker? Was hilft dir, wieder aufzustehen? Wenn du mal keinen Weg vor dir siehst, schaffe dir selbst einen!
Transkript anzeigen
00:00:01: Stell dir vor, der schönste Tag deines Lebens – du heiratest die Frau mit der du eine Familie gründen willst – wird zum Auftakt einer wahren Schreckensserie.
00:00:12: Innerhalb kürzester Zeit verstirbt deine gesamte Familie.
00:00:16: Du stehst plötzlich völlig alleine da mit tiefer Trauer im Herzen ohne Hoffnung oder Perspektive.
00:00:24: Es ist der Moment in dem sich für diesen Mann das Blatt seines Lebens endet!
00:00:30: Und trotzdem sitzt er heute glücklich und zufrieden neben mir und hilft anderen Menschen in- und aus der Krise heraus.
00:00:38: Ist Resilienz etwas, das einem
00:00:40: zufällt
00:00:41: oder etwas dass man sich erarbeitet?
00:00:44: Genau darüber spreche ich heute mit Ingo Wolfgang.
00:00:48: Er ist Gesundheitswissenschaftler, Resilience-Experte und glücklicherweise auch mein
00:00:53: Ehemann.
00:00:59: Dein Podcast für innere Stärke und Widerstandskraft im
00:01:03: Alltag.
00:01:04: Praxisnah Resilienstipps und inspirierende Geschichten
00:01:08: aus dem Leben!
00:01:10: Für Beruf, Familie und deine ganz persönliche Entwicklung.
00:01:24: Herzlich willkommen zu unserer ersten Gesprächsfolge von Ready for Resilience.
00:01:29: Ich bin Ann und begleite euch gemeinsam mit Ingo Wolfgang durch diesen
00:01:34: Kanal.
00:01:35: Herzlich Willkommen auch von meiner Seite.
00:01:37: Ich freue mich auf viele interessante Gespräche hier.
00:01:41: Wir sprechen natürlich über Resilience, aber nicht nur theoretisch, denn Ingo hat in seinem Leben selbst einige Situationen erlebt, in denen er herausfinden musste wie man weibter machte wenn das Leben plötzlich ganz anders verläuft als geplant.
00:02:00: Aber bevor wir in deine Geschichte einsteigen Ingo Möchte ich, dass wir einmal ganz kurz erklären was Resilienz eigentlich bedeutet?
00:02:09: Ich habe mich kürzlich mit einer Försterin unterhalten.
00:02:13: Die Kante dem Begriff nur aus der Natur.
00:02:17: Möchtest du mal ganz kurz erklären, was es bedeutet Ingo?
00:02:20: Gerne!
00:02:21: Das Wort Resilience leitet sich vom lateinischen Resiliere ab und bedeutet so viel wie Abprallen.
00:02:29: Das Wort wurde ursprünglich in der Werkstoffforschung benutzt, um zu zeigen wie Resilien also wie widerstandsfähig ein Wirkstoff.
00:02:38: Ein Werkstoff ist gegenüber mechanischen Einwirkungen.
00:02:43: Mittlerweile hat sich der Begriff breit gemacht du hast es angesprochen in der Natur.
00:02:49: die Wälder müssen resilienter werden Die Wirtschaft muss resilienta werden Lieferketten Organisationen und letzten Endes der Mensch selbst.
00:02:58: auch.
00:03:00: Resilienz bedeutet nicht, dass uns Krisen nichts ausmachen.
00:03:05: Und es bedeutet auch nicht, das wir immer stark sein müssen.
00:03:09: Resilience beschreibt vielmehr die Fähigkeit mit belastenden Situationen umzugehen sich nach Krisen wieder zu stabilisieren und handlungsfähig zu bleiben.
00:03:21: Genau deshalb finde ich deine Geschichte so interessant denn bei dir geht es nicht um eine einzige Krise.
00:03:29: Bei dir kam gleich mehrere massive Veränderungen so dicht hintereinander.
00:03:35: Die Folge heißt eine Hochzeit und drei Todesfälle, das klingt eher nach einem Thriller als nach einer Liebesgeschichte.
00:03:44: Und trotzdem hat diese Geschichte ein Happy End.
00:03:48: aber bis dahin passiert so einiges.
00:03:51: Du hast deine erste Frau kennengelernt und relativ schnell war klar dass es die große Liebe ist.
00:03:59: Ihr habt dann auch schon nach kurzer Zeit entschieden zu heiraten?
00:04:05: Ja, natürlich war das eine wunderschöne Zeit am Anfang mit überwältigenden Gefühlen den berühmten Schmetterlingen im Bauch.
00:04:15: Eure finanziellen Mittel waren zu jenerzeit überschaubar und du hast mir mal erzählt dass du das Hochzeitskleid mit deinem Blut bezahlt hast.
00:04:27: Das hört sich zwar nach einer grausamen Game of Thrones Folge an, ist aber eigentlich eine ganz romantische Geschichte und vor allem auch ein schönes Beispiel dafür dass ich immer einen Weg finden lässt.
00:04:41: In
00:04:41: der Großstadt in der ich damals wohnte gab es die Möglichkeit Blutplasma gegen eine Aufwandsentschädigung zu spenden.
00:04:50: das habe ich ein bis zweimal die Woche gemacht und das Geld eisern gespart Und mit der Zeit kam ein erquickliches Sümmchen zusammen.
00:05:00: Und davon haben wir dann das Brautkleid schließlich bezahlt.
00:05:05: War es ein teures Brautgleid?
00:05:08: Das möchte ich lieber nicht sagen!
00:05:11: Ja, man weiß wie viel Blut da drauf gegangen ist
00:05:15: und...
00:05:16: Dann kam die Hochzeit für dich damals der schönste Tag in deinem
00:05:20: Leben ...und dann?
00:05:23: Und dann kam das was man einen schwarzen Schwaden in der Wirtschaft nennt, also ein völlig unerwartetes Ereignis.
00:05:31: Mein Vater fühlte sich noch in der Hochzeit nach ganz schlecht, er hat sich übergeben müssen und die ärztliche Untersuchung am Folgetag ergab leider eine Krebsdiagnose.
00:05:41: Nach
00:05:42: einer Hochzeit macht man oftmals erst mal ne Hochzeitsreise und genießt sein Glück.
00:05:48: das war dann bei euch erstmal nicht so.
00:05:51: zum Genießen blieb wahrscheinlich wenig Zeit denn Nur drei Monate nach der Diagnose von deinem Vater kam auch noch der nächste Schock.
00:06:01: Was war
00:06:02: das?
00:06:03: Tatsächlich, also neben der Erkrankung meines Vaters verstarb meine Mutter zu der ich eine sehr enge Beziehung hatte.
00:06:11: Selbige war schon lange krank aber die ist dann doch sehr überraschend für mich gestorben.
00:06:17: Kein schönes Ereignis!
00:06:18: Du hast mir mal erzählt dass deine Mutter aufgebaut wurde.
00:06:23: Ich kenne das selbst vom Tod meiner Mutter.
00:06:26: Da kommen so Gefühle
00:06:27: hoch,
00:06:29: die man vorher noch gar nicht kannte.
00:06:31: Es ist ein ganz sonderbares Gefühl.
00:06:35: Irgendwie sieht man den Menschen noch vor sich und begreift gleichzeitig Der ist jetzt nicht mehr da.
00:06:41: Wie war das denn
00:06:42: bei dir?
00:06:44: Ich glaube mit dem Wort Zusammenbruch ist schon viel gesagt.
00:06:48: Ein innerer Zusammenbruchs weil Das, was die Augen sehen will der Verstand nicht
00:06:54: wahrhaben.
00:06:56: Nur zwei Monate später stirbt dann dein Vater an Krebs und damit noch nicht genug.
00:07:02: etwas später mit einem kleinen Zeitversatz dann auch noch deine einzige Schwester?
00:07:08: Was passiert denn mit einem Menschen wenn solche Verluste so dicht aufeinander folgen?
00:07:14: Irgendwann in einer Biografie ist das was ein Mensch ertragen kann erreicht!
00:07:20: Jeder
00:07:21: Mann kommt mal an einen Punkt,
00:07:23: an dem man sich vielleicht wortlos eingesteht.
00:07:25: Ich kann nicht mehr!
00:07:28: Du hast mir mal erzählt ich habe nur funktioniert.
00:07:31: was bedeutet denn das eigentlich?
00:07:34: ist dieses Funktionieren in einer Krise manchmal eine Art Schutzmechanismus?
00:07:40: So kann man das ausdrücken.
00:07:41: es ist sicher auch eine Art Schutz- und Anpassungsmechanismus.
00:07:45: zu funktionieren bedeutet ja vielelei.
00:07:49: Manche zwingen sich zu einer geregelten Tagesstruktur, um wenigstens in Teilzeit ein normales Anführungszeichen leben.
00:07:58: Dabei kommt es zur Dämpfung der Emotionen mit einem Gefühl der Lehre.
00:08:04: Die Psyche richtet die Aufmerksamkeit auf die Bewältigung der Tagesaufgaben.
00:08:09: Die Welt dreht sicher weiter und die eigene Lebensspanne ist noch nicht ausgeschöpft.
00:08:17: Ungeplanten Übergang in einen neuen Lebensabschnitt ist zu funktionieren, eine Möglichkeit die schwierigen Umstände zu bewältigen.
00:08:28: In dieser und ähnlichen Situation gilt es so akzeptieren was ist?
00:08:34: das ist einfach so.
00:08:35: ich kann die Zeit nicht zurückdrehen und bestimmte Geschehene sehr ungeschehen machen.
00:08:40: Ich akzeptiere also den Zustand und dann gehe Mit dem Blick nach innen, mit welchen Ressourcen kann ich denn arbeiten um diese doch schwere Zeit zu gestalten?
00:08:54: Und das sind in meinem Fall der Glaube.
00:08:57: Der sich da entwickelt hat und die Musik als zweite Ressource.
00:09:03: Der christliche
00:09:03: Glaube!
00:09:05: In meinem fall der christlichen Glaube
00:09:07: ja.
00:09:07: Du hattest schon früher etwas dass dir geholfen hat dich selbst zu beschäftigen und dir einen eigenen Raum zu schaffen Die Musik, du hast dir damals mit einem Buch vom Flohmarkt selbst das Gitarre spielen beigebracht.
00:09:22: Was hat dir denn die Musik in der Zeit
00:09:24: gegeben?
00:09:27: Ich bin in Resonanz gegangen wie man so sagt.
00:09:30: Das heißt dass was in mir war, das konnte ich mit der Musik nach außen tragen und ausdrücken.
00:09:37: Das war ein Gefühl ganz bei sich zu sein trotz der schwierigen Umstände.
00:09:41: Und das war der eine Anker, der mir da wirklich geholfen
00:09:45: hat.
00:09:47: Wenn du heute darauf zurückblickst, war das damals schon eine Art Ressource ohne dass du sie so genannt hast?
00:09:56: Das würde ich heute so sagen.
00:09:58: Es war eine Kraftquelle, ein Ressourcer und einen Anker, wie auch immer man dazu sagen möchte.
00:10:04: Außerdem hast Du gesagt,
00:10:06: der
00:10:06: Glaube Dich getragen hat.
00:10:09: Was genau hatte Dir in deren Halt gegeben?
00:10:13: Es ist ja mehr oder weniger ein Gefühl und später auch eine Überzeugung, dass es etwas Größeres gibt außerhalb von mir selbst.
00:10:22: Das möchte ich weiterkommen, das ich ein gutes Leben habe – eine Art Kraft, eine Liebe die mich beschützt trotz der Ereignisse, die passiert sind.
00:10:32: Würdest du sagen, dass Menschen, die einen festen Glauben haben grundsätzlich resilienter sind?
00:10:39: Kann man glaube nicht pauschalisieren.
00:10:42: Es gibt Menschen, die sich selbst genügen.
00:10:44: Die gut damit zurechtkommen und sagen, ich brauche nichts außerhalb von mir selbst.
00:10:49: Ich brauch auch keine höhere Macht, die mich beschützt.
00:10:53: Ich brauche nicht über diesen Tod hinaus in meinem Fall.
00:10:57: Ich kann mich da nie wiederholen, war es eine Erweiterung meines Lebens, eine Verschönerung.
00:11:02: Es wurde bunter vielseitiger und tiefer vor
00:11:05: allen Dingen.
00:11:06: Das finde ich einen wichtigen Punkt!
00:11:09: Es
00:11:09: gibt offenbar nicht nur eine einzige Resilienzformel, was einen Menschen trägt kann für den anderen ganz anders ausschauen.
00:11:19: Du bist in der damaligen DDR aufgewachsen und hast systembedingt kein Abitur machen können.
00:11:27: nach der Wiedervereinigung hast du dann irgendwann gesagt das hole ich jetzt nach.
00:11:34: Was war dir denn so wichtig daran?
00:11:37: Einmal mehr waren es die äußeren Umstände, die mich quasi gezwungen haben zu schauen.
00:11:43: Was mache ich denn mit meiner Situation?
00:11:45: Ich habe die Arbeit verloren wie drei Viertel der Leute in Ostdeutschland zu jener Zeit und dann dachte ich was fängst du mit deiner Zeit sinnvolles an?
00:11:55: und hab dann tatsächlich mich nochmal auf die Schulbank gesetzt und das Abitur nachgeholt.
00:12:00: Warum gibst Du heute Menschenressliensberatung?
00:12:04: Nach all diesen Erfahrungen hättest du auch sagen können, mit Krisen möchte ich nichts mehr zu tun haben.
00:12:10: Stattdessen beschäftigst Du Dich heute mit den Krisen anderer
00:12:14: Menschen.
00:12:15: Warum?
00:12:17: Ja vielleicht gerade deswegen.
00:12:20: Es fühlt sich irgendwie gut an wenn andere von meinen Erfahrungen profitieren können.
00:12:25: Damit sind Teamleiter und Führungskräfte ebenso gemeint wie die einzelnen Mitglieder eines Teams.
00:12:32: Die erste Gruppe hat zum Teil weitreichend und manchmal einsame Entscheidungen zu treffen.
00:12:39: Die andere muss sich innerhalb des Teams bewegen, wo Menschen miteinander zu tun haben da menschelt es halt auch.
00:12:48: den spezifischen Anforderungen sind unterstützende Ressourcen entgegenzustellen und selbige zu erarbeiten und in Beruf und Zivilleben anzuwenden.
00:13:00: dabei kann ich unterstützen.
00:13:02: Es geht um Förderung, dass Selbstwirksamkeitserwartungen auch zu entdecken.
00:13:08: Welche Möglichkeiten habe ich denn?
00:13:10: Was kann mir helfen und wie übersetze ich das in meinen
00:13:14: Alltag?".
00:13:15: Es geht um Sinnfindung.
00:13:17: Jeder Mensch braucht ein Warum in seinem Leben.
00:13:21: dieser Gedanke welche.
00:13:23: welchen fördernden Einfluss können Bewegung Ernährung Schlaf und soziale Unterstützung
00:13:30: haben?
00:13:32: Du hast eben die Führungskräfte oder auch Unternehmer genannt und auch normale Teammitglieder.
00:13:40: Gibt es da einen Unterschied zwischen den Menschen, beziehungsweise zwischen den Anforderungen?
00:13:46: Mit welchen Bedürfnissen kommen sie denn zu dir?
00:13:48: Also verschiedene Anforderung das ist ein gutes Wort und der Führungskräfte haben ja oftmals eine bestimmte Persönlichkeit und diese Persönlichkeit gibt ihnen zu verstehen du musst alle selbst schaffen Und das ist eben nicht so.
00:14:02: Auch erfahrene Leute, also Leute die schon viele Jahre Teams leiden oder die aufgestiegen sind im Beruf und von denen einfach erwartet dass sie gute Entscheidungen treffen holen sich Rat und Hilfe von externen Leuten wie mir zum Beispiel.
00:14:21: Das auch gut so!
00:14:23: Nur weil jemand selbst Krisen erlebt hat ist er noch lange kein Resilienzberater.
00:14:28: Was bringst du denn neben deinen persönlichen Erfahrungen in deinem Arbeit mit
00:14:32: ein?
00:14:34: Das sind im Wesentlichen natürlich die Erkenntnisse aus dem Studium, auch aus der praktischen Arbeit in der Pflege.
00:14:43: Was bringe ich noch mit die wissenschaftliche Beschäftigung auch mit Gesundheit, dass man den Fragen erstmal nachgeht was ist denn das überhaupt Gesundheit?
00:14:52: Ist es ein Zustand?
00:14:55: Ja, mit dem man geboren wird.
00:14:57: Was ist Resilienz?
00:14:58: Wie entsteht Gesundheit?
00:15:00: Die Frage nach der Salatogenese beispielsweise – das ist so interessant!
00:15:04: Und hier geht es auch um die Verbindung von Theorie und Praxis.
00:15:09: Auch ich habe keine Patentrezepte, das sage ich ganz offen aber es gibt bestimmte Systematiken, bestimmte Dinge wo man planvoll vorgehen kann was hilft den Menschen das Leben wieder zum Fließen zu bringen.
00:15:25: Denn eine Krise bedeutet ja per se, dass man das Leben stockt und ich kann mit dem was ich eben sagte dazu tun unter Berücksichtigung der Ressourcen der Klienten deren Bedürfnisse.
00:15:37: Das ist eine ganz wichtige Sache wie man wie man wieder sagen kann Panterei alles fließt.
00:15:44: Also keine Wunderpiller aber ganz viele Möglichkeiten.
00:15:50: Das heißt, deine Geschichte hat dir einen besonderen persönlichen Zugang verschafft.
00:15:56: Aber deine Arbeit basiert nicht auf deiner Geschichte sondern auf deinem wissenschaftlichen Hintergrund und deiner fachlichen Expertise?
00:16:06: In der Theorie und auch die praktischen Erfahrungen, die ich seit Jahren sammeln
00:16:10: habe.
00:16:11: Und jetzt stell dir vor jemand hört uns zu und sagt Ich bin noch gar nicht in der Gräse.
00:16:18: Warum sollte ich mich mit Resilienz beschäftigen?
00:16:21: Was würdest du diese Menschen sagen?
00:16:24: An dieser Stelle gebrauche ich gerne ein Bild.
00:16:27: Wir schneiden uns ja auch an, bevor wir in einen Autofunfall verwickelt werden könnten.
00:16:33: Darum geht es also sich zu präparieren für die Dinge, die auf uns zukommen können.
00:16:40: Wenn Du heute nur einen Gedanken mitgeben dürftest den jeder Mensch für seine eigene Resilience mitnehmen kann welcher wäre das
00:16:50: Sorge gut für dich selbst und dann für die anderen.
00:16:54: Ein sehr schönes Schlusswort, eine Hochzeit, drei Todesfälle und ein Leben das immer wieder neue Richtungen genommen hat.
00:17:04: Ja vielen Dank fürs Gespräch Ingo!
00:17:08: Und unseren Zuhörerinnen und zuhörern danke ich natürlich auch.
00:17:13: Ich hoffe euch hat die Folge oder Ingos Geschichte dazu inspiriert dass es sich auch in der schlimmsten Krise lohnt, nicht aufzugeben und vor allem das es sich lohnt den Kanal hier zu abonnieren.
00:17:28: Denn es gibt neben den kurzen Impulsfolgen auch jede Menge Resilienztipps.
00:17:34: wir führen spannende Gespräche und haben immer wieder interessante Gäste zu Besuch.
00:17:40: ja noch ein kleiner Hinweis zur nächsten Folge Wir alle tun es mehr oder weniger Die einen unter der Dusche, die anderen wenn sie ihren Lieblingssong im Radio hören.
00:17:53: Wie so etwas so simples wie Singen eine Resilienzressource sein kann was übrigens auch wissenschaftlich belegt ist das erzählst du Ingo in den nächsten kurzen Impulsfolge von Wissen macht stark.
00:18:07: ich sag nochmal Vielen, vielen Dank fürs Zuhören.
00:18:12: Auf meiner Seite!
00:18:14: Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet wie wir unsere Resilienz im Alltag stärken können dann bleibt unbedingt dran bis wir das nächste mal wieder die Frage stellen.
00:18:24: Ready for Resilience?
Neuer Kommentar